Parkplatznot ist FAKE News

In Stuttgart kann man nirgends parken, alles Belegt oder mit Parkleitsystemen der Öffentlichkeit entzogen. Dazu werden nun Bushaltestellen zum Bollwerken und Radwege deren Zufahrten. Nur parken kann man kaum noch. Der Besitz eines Autos wird zum Luxus. We Geld genug hat, hat aber kein Problem, denn der zahlt eben ein Parkhaus oder mietet sich auf Dauer dort ein.





In neuen Luxushochhaus kann man ja angeblich in der Wohnung parken dank Lastenaufzugs.

 

Die Parkplatznot ist aber auch selbst gemacht. Seit Jahrzehnten wird der Bau von Stellplätzen und Garagen gefördert. Die Bauordnung wurde geändert und man die Garage direkt an die Grenze setzen. Bis zu 7 Meter lang und 3 Meter hoch ales kein Problem. Der Nachbar darf gerne im Schatten sitzen.

 

Der Plan war das mehr Wagen von der Straße kommen und dort die Situation entlastet wird. So jedenfalls der Plan. Leider geht der nur auf denn die Eigentümer den Platz auch nutzen. Es sieht aber eher so aus als wenn die Garagen zusätzlicher Partyraum und Lager wird. Und nur der Platz vor der eigenen Einfahrt wird genutzt. Der ist ja stehts frei.

 

Übrigens muss man eine Einfahrt nur frei halten wenn da jemand rein oder raus fahren kann. Ein Schild oder ein Garagentor sind nicht ausreichend. Schwer ist es aber zu wissen oder einer in der Garage steht. Nicht das der böse Nachbar schnell den Müll entfernt und Platz schafft.

 

Eine Kontrolle sollte Platz schaffen. Alle Garagen und Einfahrten bekommen eine TÜV Stempel. Einmal im Jahr erscheint eine Kontrolle die prüft. Ist der Platz nicht für das Auto geeignet wird die Einfahrt beendet und der Platz vor der Tür ist wieder für alle frei. Des weiteren wird die Baugenehmigung entzogen und ein Rückbau gefordert.

 

Das ganze kann man mit langen Fristen und einmaligen Ordnungsgelder abschärfen. Nicht das jemand zur Unzeit Probleme bekommt. Auch sagt keiner was wenn das alte Sofa bis zu Sperrmüll in der Garage lagert.

 

Aber die Garagen und Stellplatzbesitzer sollen nutzen was Sie haben und sich nicht nur einen Straßenplatz mit der fiktiven Einfahrt erschleichen.

 

Dazu kann man bei genehmigungspflichtigen Umbauten auch Garagen und Stellplätze fordern. Wer hinterm Haus eine Anbau erstellt, sollte verpflichtend einen Stellplatz bauen müssen.

 

Und wenn schon kontrolliert wird, kann dabei auch Leerstand erfasst und sanktioniert werden.



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