Mofa Rennen Stuttgart

Am 29.06 findet das 5. Stuttgarter 4-Stunden-Mofarennen im Krummbachtal statt. Wie jedes Jahr starten die Rennfahrer in den Klassen Orginal, Tuning Lie und Racing. Etwar130 Fahrer in 40 Teams haben sich angemeldet und liefer ein spannendes Rennen.

 © Pressefoto
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Die Zuschauer können hautnah an der Strecke und auch im Fahrerlager bei sein. Der Geruch von Benzin und Öl steigt einem in die Nase und man erlebt Renn-Feeling pur. Mann kann an der um die Rennstrecke den gesamten Rennverkauf, Fahrerwechsel und natürlich den einen oder anderen Sturz live miterleben.

 

Mittlerweile kann man von einem traditionelle Stuttgart Mofa-rennen sprechen nachdem es seit 2015 jährlich stattfindet. Viele Rennfreundschaften haben sich auch der Veranstaltung entwickelt. .


Wie im letzten Jahr werden wieder über 1000 Zuschauer auf der gesamten Strecke erwartet. Aus Sicherheitsgründen sollte man die Strecke räumen da die Mofas nicht nur 25km/h fahren sondern durchaus schneller sind. Vor allen das Team Racing hat stark verlängerte Bremswege.

 

Für das leibliche Wohn sorgen die Gastgeber auf dem Waldgasthaus Krummbachtal und wie im letzten Jahr gibt es einen Shuttle-Service vom Bosch-Parkplatz auf der Schillerhöhe. Die Parkplätze am Waldgasthaus sind besetzt, bitte direkt Bosch anfahren.

 

Es ist sehr erfreulich das Bosch dieses Event so freundlich unterstützt,

 

Das Mofa ist abgeleitet von Motor-Fahrrad bzw. Motorisiertes Fahrrad. Umgangssprachlich werden sie in der Schweiz als Töffli bezeichnet. Während in Deutschland Mofas weitgehend durch (gedrosselte) Roller verdrängt wurden, sind sie in der Schweiz noch weit verbreitet, vor allem weil sie schon ab dem Mindestalter von 14 Jahren gefahren werden dürfen.

Es ist übrigens nicht gestatten mit einem frisierten Mofa zum Event zu fahren. Es ist nicht auszuschließen das die Polizei dies kontrolliert.

 

Info: <href="www.mofarennen-stuttgart.de">www.mofarennen-stuttgart.de</a>



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Die Deutschen sollte die besten Menschen werden.

Die Deutschen sollte die besten Menschen werden.

Kritiker sagen es liegt an den Jahrhunderten Handelswesen der Niederländer, die bestrebt waren immer ein Geschäft zu machen. Das erreicht man nur wenn man Fremden gegenüber freundlich ist.

Die Deutschen gelten da eher als Klugscheißer.....
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